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Sind Reparaturen oder Renovierungen nötig
oder sind Ausbauten geplant, fallen eigene Kostenschätzungen oft
zu niedrig aus – besser Kostenschätzungen von Fachleuten
einholen (oder gleich konkrete Angebote).
Kaufpreisnebenkosten wie Grunderwerbsteuer (3,5%),
Notar- und Gerichtskosten (ca. 1,5%) fallen immer an, Maklercourtage
(3,5 bis 7%) oder Honorare für Kaufberatung oder technische
Prüfungen sind möglich. Öffentliche Abgaben, wie
Erschließungsbeiträge, können noch anfallen (beim
Bauamt erkundigen). Kleinigkeiten wie Treuhandkosten oder
Bescheinigungen runden die Gesamtkosten noch auf.
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